Was mich so bewegt
Ein Vereinsmeier stellt sich vor
Erfahre mehr über mich und was mich so in meinem täglichen Leben bewegt.
Seit 1992 begleitet mich dieser Sport durch mein Leben. Erst als Fan, dann als Helfer, dann als Spieler. Erst bei den Stuttgart Stallions, dann mit den Stuttgart Silver Arrows. Bis hoch in die 2. Bundesliga und aktiv von 1995 bis 2014.
Ab 2011 (und auch schon davor) als Jugendtrainer bis 2022 mit mal mehr und mal weniger Erfolg, aber vor allem mit dem Ansatz, faire und gute Spieler auszubilden, die später im Leben darauf zurückgreifen können.
Mir war immer wichtiger Respekt und Fairness zu coachen, als auf den billigen Sieg hin zu spielen.
Seit 2024 coache ich nun das Senior Flag Team.
Und auch hier liegt der Spaß vor dem Erfolg in der Rangliste.
Aber man muss auch klar sagen, mit Erfolg hat man auch mehr Spaß. Aber die Herausforderung als Coach liegt nicht darin, den Sieg zu feiern, sondern darin, das Team nach einer Niederlage aufzurichten, Fehler anzusprechen und zu beseitigen und es stärker zu machen - und nicht den Spaß verliert!
Wo findet man das?
Versuche es gerne beim AFC Stuttgart Silver Arrows e.V.
Eigentlich hat alles damit angefangen, dass mein Sohn Football spielen wollte und wir dann erst einmal mit Flag Football angefangen haben. Und im ersten Training auf der Wiese am Spielplatz waren dann 14 Kids dabei. Das war 2011.
Über 11 Jahre hinweg habe ich dann, wie ich finde, recht erfolgreich, die Flag-Jugend der Silver Arrows gecoacht.
Und irgendwann hat sich mal die Chance ergeben, dass wir mit einem Team bei einem Flag-Turnier angetreten sind und - vor allem für uns - überraschend Vierter geworden sind.
Damit war der Wunsch geboren, das Flag Football auch für Erwachsene zu forcieren.
Erster Punkt war dann, den Flag Football RegioCup in Stuttgart mit ins Leben zu rufen. Da durfte ich dann selbst mitspielen und so wuchs das Thema schon, ehe der Olympia-Hype um Flag Football begonnen hatte.
Inzwischen gab es 10 RegioCups und immer war ich an der Orga beteiligt. Nur gewinnen konnte ich ihn noch nicht.
2005 habe ich meinen ersten Referee-Schein im Football gemacht. Damals die D-Lizenz. Warum? Weil jeder Verein Schiedsrichter stellen muss und wir knapp an Schiedsrichter waren.
Ich war schon mal Schiedsrichter im Volleyball, in meiner Jugend. Also so gesehen schon vorgewarnt. Aber Ref im Football ist doch anders.
Inzwischen habe ich seit knapp 10 Jahren meine B-Lizenz und zu meinen Highlights zählen das Jugend-Länder-Turnier in Oldenburg und das deutsche Jugend-Finale, dem Junior Bowl in Stuttgart.
Ich rühme mich gerne damit, dass ich jede Position, die es beim Football gibt, gerne pfeife. Und übers Jahr hinweg fülle ich das auch recht gut aus. Bis in die GFL2 darf ich pfeifen.
Am liebsten pfeife ich aber Jugendspiele. Egal ob Flag oder Tackle. Ich freue mich, wenn sich die Jugend an diesem tollen Sport probiert und begleite sie dabei gerne als Schiedsrichter.
Und Du? Lust Dich als Schiedsrichter einzubringen?
Hier kannst Du Dich gerne melden: Schiedsrichter beim AFCV BaWü
Das erste Packers Spiel habe ich 1992 in den Robinson Baracks in Stuttgart gesehen. Highlight, ein tiefer Pass von Brett Favre, auf der Flucht vor den Verteidigern, auf Sterling Sharpe: TOUCHDOWN!
Was für ein Play, was für eine Begeisterung, was für eine Kulisse. Ab da waren Spiele der Packers bei mir ganz oben auf der Liste und gerade die Ära Brett Favre war maßgeblich verantwortlich dafür. Als Angestellter einer Bank, bei der ich mit Aktiengesellschaften (AG) zu tun hatte, begeisterte mich natürlich auch, dass die Packers die einzige AG in der NFL sind und nicht einem Owner gehört, sondern den Fans. Und auch mir. Seit 2022 bin ich Aktionär. Und inzwischen auch Mitglied im Fanclub der Packers Deutschland.
2015 war ich dann auch mal in den USA und natürlich auch im Lambeau Field, dem Sehnsuchtort aller Packers Fans. Und dank meiner damaligen Host hatte ich auch die Möglichkeit, diesen netten Herrn hier links mal persönlich kennen zu lernen. Damals einer der besten Widereceiver der NFL: Jordy Nelson!
Was ist das Besondere am Weinbau?
Dass man am Ende ein leckeres Produkt in der Hand und im Glas halten kann.
Dass man hart dafür arbeiten muss, fast das ganze Jahr durch, auch wenn es mal kalt und nass ist.
Dass es in Stuttgart dafür großflächige Steillagen braucht.
Was braucht man für den Weinbau?
Eine starke Gemeinschaft vieler Gleichgesinnten.
Ehrenamtliche, die viel Zeit für ein Hobby opfern.
Know How, das man bereit ist zu teilen und zu lernen.
Begeisterung für Treppen, Natur unddas gute Gefühl etwas für den Körper, aber auch die Natur zu tun.
Wo findet man das?
Natürlich im Ökologischen Gemeinschaft Naturwein e.V.
Fotografieren heißt, die eigene Sicht auf etwas festzuhalten.
Ich hab mit dem Fotografieren schon in der Jugend angefangen, damals mit einer Canon T50. Also noch komplett analog. Mit der Kamera ging es dann auch nach Australien. Davon zeugen noch ein Haufen Dias (sozusagen die analoge Slideshow von Bildern). Die gibt es auch von Rom und vielen anderen Augenblicken.
Durch American Football hat mich dann die Sportfotografie beschäftigt. Aber auch andere Dinge, wie Landschaftsfotografie und Tiere interessieren mich und ich suche gerne spezielle Winkel und Perspektiven.
Aber von einem Profi bin ich weit entfernt und ein Spezialgebiet habe ich auch nicht. Ich hab einfach nur Spaß am Fotografieren und mach es eben, egal ob mit meiner Canon EOS 7D oder mit dem Smartphone.
Und manchmal kommen ganz gute Schnappschüsse dabei raus, wie ich finde und ich hoffe, das findest Du auch.
Lesen bildet, sagt man. Aber vor allem macht Lesen Spaß. Mir jedenfalls. Und hier gibt es einen kleinen Überblick über Autoren, die mir sehr viel Spaß bereitet haben.
Angefangen hat eigentlich alles in der Bücherei in Birkenfeld/Nahe. Natürlich hatte ich schon vorher Bücher, aber eher so das, was man geschenkt bekommt, nicht Bücher, die man selbst entdeckt. Ich hatte schon immer einen Faible für Science Fiction und Fantasy. Und daher zog es mich in der Bücherei auch in diesen Sektor und dort entdeckte ich Isaac Asimov und seine Foundation. Asimovs drei Gesetze der Robotic gelten noch heute. Viele kennen auch die Verfilmung von "I Robot" mit Will Smith.
http://www.asimovonline.com/ (da bereits 1992 verstorben gibt es keine HP für Asimov)
Weiter ging es dann in der Fantasy-Abteilung, wo Wolfgang Hohlbein für Jugendliche präsent war. Heute habe ich fast 90 seiner Bücher in meiner Sammlung. Seine Fantasie scheint keine Grenzen zu haben. Und von Jugendbüchern kommt man bei ihm fast nahtlos zu den Büchern, die eher für Erwachsene sind. Allen eigen, ist der kleine Horrorunterton, der einem einen leichten Schauder beschert.
http://www.hohlbein.de/neu/aktuelles.php
Es folgte eine Entdeckung, die ich meinem Vater verdanke, der mir sein Taschenbuch des “kleinen Hobbit” übergab. Der “Herr der Ringe” von J.R.R. Tolkien in der grünen Klett-Cotta-Version steht etwas zerlesen in meinem Bücherregal neben zahlreichen anderen seiner Werke. Besonders lesenswert finde ich ja seine Geschichten vom Weihnachtsmann.
https://www.tolkiensociety.org/
In der Science Fiction Abteilung gab es noch weitere Entdeckungen: Robert A. Heinlein und Larry Niven, die unglaubliche Geschichten erzählten. Ob “Fremder in einer fremden Welt”, oder der Ringwelt-Zyklus. Das Weltall erschien nicht nur endlos, sondern auch angefüllt mit Abenteuern. Zu Heinlein noch ein kleiner Nachtrag. Seine Bücher haben andere Menschen dazu motiviert die Heinlein-Society ins Leben zu rufen. So was passiert auch nicht allzu oft.
https://heinleinsociety.org/
http://www.larryniven.net/
Und dazu gehört auch Frank Herbert. Noch vor der Verfilmung des Wüstenplanets lag er schon in meinem Bücherregal. Zusammen mit Philip Jose Farmer, den ich zuerst mit seiner "Welt der tausend Ebenen" fand, ehe ich auch den Dungeon-Zyklus entdeckte.
https://pjfarmer.com/
Mein kleiner Geheimtipp in Sachen Science Fiction ist Greg Bear. Er hat zahlreiche Bücher geschrieben, die fantastische Ideen abbilden, ob "Eon", "Blood Music" oder "Darwin's Radio". Und er verbindet Fantasy und Science Fiction sehr gelungen.
https://www.gregbear.com/
Während des Luft- und Raumfahrt Studiums landete dann Douglas Adams in meinem Portfolio. Und ich habe mich gleich in seinen Humor und seine verrückten Ideen verliebt. Sei es die Anhalter-Trilogie (die Zahl 42 hat sogar einen eigenen Wikipediaeintrag!) oder auch die Dirk Gently Bücher. Alles sprudelt nur so vor skurilen Ideen und britischem Humor.
Aber Adams war auch in der kurzen Zeit seines Lebens dem Tierwohl zugetan. Daher lohnt sich "Last chance to see", ein Buch über aussterbende Tierarten und der Kampf für deren Überleben.
https://www.douglasadams.com/
Da war es nur logisch, dass man irgendwann auf Sir Terry Pratchett (damals noch ohne Sir) stößt, dem Douglas Adams der Fantasy. Seine Scheibenwelt-Zyklus ist gleichzeitig britischer Humor mit genauer Beobachtung der Menschheit und ihren Ideen. Der Meister der Fußnoten schafft es normale Themen, wie zum Beispiel das Postwesen oder die Telegrafie in absurde Geschichten zu verwandeln. Gleichzeitig lässt er seine Charaktere Sprüche für die Ewigkeit fabrizieren und führt Ideen aus, auf die sonst kaum einer kommt. Oder wer kennt noch eine Geschichte, die davon handelt, wie Tod seinen Job aufgibt und Landwirt wird.
https://discworld.com/
Natürlich bin ich nicht nur auf diese Autoren fixiert. Ich habe auch deutsche Autoren gelesen, ob Brecht, Grass, Kästner oder Ringelnatz, neuere wie Eschbach, Schätzing oder Elsberg. Dazu Brown, Gordon, Grisham, Larsson, Olsen und so weiter, wie auch Kipling oder Poe. Ich lese inzwischen auch gerne Biografien und kann da unter anderem die von Bruce Springsteen oder Joe Jackson (Musiker, nicht der Vater von Michael) empfehlen. Fast 800 Bücher habe ich zu Hause gehortet. Auch deswegen hat das hier ein bisschen Platz verdient.